Auf der südlichen Albhöhenseite - dem Hochsträß - liegt Pappelau (1275 als Bappanloch erstmals erwähnt), von wo sich dem Besucher eine phänomenale Fernsicht eröffnet, die bei günstigem Wetter bis in die Alpen hineinreicht. Das hier entspringende Quellwasser wurde lange Zeit als heilkräftig gerühmt.
Wahrzeichen von Pappelau ist die Kirche, deren Turm sich mit dem achteckigen Helm weithin sichtbar in den Himmel reckt. Der Turm ist romanisch, Chor und Langhaus sind dagegen 14. und 15. Jahrhundert entstanden.